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Martin Sauerwein machte
es zusätzlich mit seinem
Akkordeonspiel berühmt.

Ende des 19. Jhd. hielt
ferner eine schlagende
Studentenverbindung ihre
Gelage auf dem Hüttl ab
und tauften es "Walhall".
Unter häufig wechselnden
Pächtern Anfang des 20.
Jahrhunderts, verfiel das
Hüttl zusehends, ehe es
im Jahre 1959 von Paula
u. Eduard Sporer erworben
und restauriert wurde.

Das Hüttl ist noch heute
in Familienbesitz.

 

Der Sage nach wurde
das Hüttl von den Ge-
brüdern "Puzi", zweier
Handwerksburschen
aus Friaul, zu Beginn
des 10. Jahrhunderts
erbaut.

In den 50-er Jahren
des 19. Jahrhun-
derts, wurde es von
J. Sauerwein, einem
Metzgermeister, zu
einer Wirtschaft um-
gebaut.




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